Sprungbecken & -anlagen
Sichere Schule | Schwimmhalle | Becken
01 | Informationen

In der Schule werden Sprungbecken mit ihren Sprungan- lagen für Wasserspringen und Tauchen genutzt. Wasser- springen übt bei vielen Schülerinnen und Schüler die Fas- zination des Fliegens aus und ist eine wichtige Grundlage zur Schulung von Mut und Körperbeherrschung. Sprung- anlagen sind außerdem zum Erwerb von Schwimmschei- nen, z. B. dem Jugendschwimmabzeichen in Bronze, erforderlich.

Wasserspringen ist nur dort zulässig, wo die Wasserfläche von der dafür zuständigen Badverwaltung für diesen Zweck freigegeben wurde. Lehrkräfte müssen jederzeit in der Lage sein, auf die Beckentiefe abzutauchen, und die er- forderlichen Maßnahmen der Ersten Hilfe beherrschen.

Startsprünge sind nur im schwimmtiefen Wasser (ab 1,8 m) zulässig und die Wassertiefe an Startsockeln soll über eine Länge von 5 m mindestens 1,8 m betragen.

Sprungbecken müssen eine umlaufende Beckenraststufe mit einer Umlaufbreite von mindestens 0,10 m besitzen. Bei vorstehenden Raststufen darf die Auftrittsbreite höchstens 0,15 m betragen.

Für die Beckenbereiche von Sprungbecken gelten die formulierten Anforderungen aus: