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01 | Informationen

Gefährdungsbeurteilungen

Der Unternehmer hat nach dem Arbeitsschutzgesetz
sowie der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen, diese zu dokumentieren sowie an sich ändernde Be- dingungen anzupassen.

Dabei hat er die in den zum Arbeitsschutzgesetz er- lassenen Verordnungen festgelegten Vorgaben zu berücksichtigen.

  • Bezüglich der Bereitstellung und Benutzung von Arbeitsmitteln wird diese Pflicht in der Betriebs- sicherheitsverordnung und
  • bezüglich der Gefahrstoffe in der Gefahrstoffver- ordnung bestimmt.

Er kann dabei die TRBS 1111 „Gefährdungsbeurteilung
und sicherheitstechnische Bewertung“ und die TRGS 400 „Gefährdungs- beurteilung für Tätigkeiten mit Gefahr- stoffen“ nutzen. Weitere Informationen enthält z. B.

  • die Sonderschrift S42 „Ratgeber zur Ermittlung ge- fährdungsbezogener Arbeitsschutzmaßnahmen im Betrieb“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie
  • die Informationsschrift „Beurteilung von Gefährdungen und Belastungen am Arbeitsplatz“ (GUV-I 8700).