Brustschwimmen
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Erläuterungen zur Technik

Die Brustschwimmtechnik zählt wegen der Symmetrie ihrer Antriebs- bewegungen zu den Gleichzug- bzw. Gleichschlagschwimmarten.

Im Gegensatz zu den anderen Sportschwimmarten hat sich beim Brustschwimmen in den letzten Jahren eine spezielle Wettkampftechnik entwickelt (wegen ihrer wellenförmigen Bewegung Wave- bzw. Undulationstechnik genannt), die durch ihre speziellen Anforderungen an konditionelle und koordinative Fähigkeiten weniger geeignet ist für das Schwimmen in den Bereichen des Breitensports, Ausdauersports und Fitnesssports. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich daher auf die Brustschwimmtechnik, die eher im Breitensport wie auch im Schulsportbereich realisiert werden kann.

Im Gegensatz zu den Wechselschlagschwimmarten werden alle Bewegungen des Brustschwimmens im Wasser ausgeführt und finden in der horizontalen Ebene statt. Die Antriebe von Armen und Beinen wechseln einander ab und werden nach jedem Beinschub durch eine Gleitphase unterbrochen, die je nach Schwimmtempo kürzer oder länger sein kann.