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Allgemeines zum Startsprung

Der Startsprung kann beim Schwimmen durch unterschiedliche Techniken erfolgen, wobei alle Starttechniken folgende Gemeinsamkeiten aufweisen:

  • Eine flache Flugkurve bedeutet frühes und flaches Eintauchen mit entsprechend hoher Bremswirkung.
  • Eine hohe Flugkurve ergibt ein steileres Eintauchen.

Bei allen Techniken des Startsprunges wird der Körper nach dem Startsignal nach vorne verlagert, die Zehen umgreifen die Vorderkante des Startblocks und die Beine werden im Kniegelenk gebeugt.

Beim Startsignal werden die Arme nach vorne geschwungen und die Beine gestreckt. In der Flugphase, die mit gestrecktem Körper erfolgt, wird durch die Herunternahme des Kopfes die Eintauchphase, die in einem Winkel von 10-20° zur Wasseroberfläche erfolgt, eingeleitet.

Beschreibung der Technik
  • Schrittstellung auf dem Block.
  • Die Zehen des vorderen Fußes greifen um die Blockkante.
  • Die Hände greifen die Blockvorderkante.
  • Der Körperschwerpunkt (KSP) wird nach hinten verlagert. Der Kopf ist gesenkt.
  • Die Hände ziehen bzw. drücken den Körper nach vorne in die Absprungposition.
  • Abdruck und Streckung der Beine erfolgen nacheinander:
    • erst das hintere Bein,
    • dann das vordere Bein.
  • Das schnellkräftige Wegstrecken wird vom Vorschwingen der Arme begleitet.
  • Kurzer Blick nach vorne.
  • Zeitgleich mit dem Abdruck vom Block erfolgt das Abstoppen der Arme.
  • Der Kopf liegt zwischen den gestreckten Armen (Kinn zeigt zur Brust).
  • Die Fingerspitzen zeigen zum Eintauchpunkt.
  • Eintauchen, Gleiten und Übergang zum Schwimmen.